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Stand: 28.10.2003
Erstellt: F. Haberland

 

Verkehrstheorie

Verkehrstheorie ist die Basis für die wirtschaftliche Gestaltung von Telekommunikationsnetzen.

Innerhalb von Bedienungssystemen, speziell Kommunikationssystemen jeglicher Art gibt es vielfältig das Problem der Bemessung einer Gruppe von Bedieneinheiten für die Bedienung eines Forderungenstromes. Je nach Art des Systems können die Bedieneinheiten Leitungen, Kanäle, Steuereinheiten, Speicher usw. sein. Allgemein werden die Bedieneinheiten Leitungen genannt. Entsprechend können die Forderungen Verbindungswünsche, Belegungsversuche, Steuersignale, Datenpakete usw. sein.

Betrachtet wird stets eine Gruppe gleichartiger Bedieneinheiten, welche demselben Zweck dienen, sich also "gegenseitig aushelfen" können, und auf die ggf. gewartet werden kann. Eine solche Gruppe wird als Bündel bezeichnet.

Die Bündeldimensionierung erfolgt nach der Stärke und der Art des Verkehrs für die Einhaltung einer geforderten Verkehrsgüte. Besonders zu berücksichtigen sind dabei der Charakter des Verkehrs als stochastischer Prozess und in Netzen die Verkehrslenkung.

 Wir bieten an:

  • Beratung und Problemanalyse
  • Entwicklung spezieller Bündelmodelle und Dimensionierungsverfahren
  • Entwicklung von Dimensionierungssoftware nach Kundenwünschen